Mit Pfauenschwanzfedern wird im südtirolerischen Sarntal sei Jahrhunderten einer ganz besonderen Kunst nachgegangen: Der Ferderkielstickerei.
Das Handwerk ist bereits seit dem Mittelalter bekannt, und gewann ab dem 19. Jahrhundert zunehmend Bedeutung durch die Dekoration der Tracht: Sie galt damals als Status-Symbol, ein bestickter Gurt Fatschn genannt, konnte dem Wert eines Pferdes entsprechen.

Jeder der Söhne trägt einen solchen eigens angefertigten Trachtengürtel – ein Fatschn-Unikat und sorgt so auch optisch für einen „trachtigen“ Eyecatcher!
Foto und Bericht entnommen aus suedtirolerland.it